Portrait of — Lisa Jopt

Eigentlich waren wir von Polynice wegen einer ganz anderen Sache im Schauspielhaus Bochum. Es sollten Fotos für eine Kampagne gemacht werden. An dem Tag waren wir zur Besichtigung da und trafen uns mit Lisa Jopt. Irgendwann gingen wir in den Raucherraum. Here I’ll only be once! Spontan habe meine Chance genutzt und die Porträts gemacht.

Making of Boom Bap Hooray

Making of Boom Bap Hooray. Das Shooting für das Cover im Plattenladen 33 1/3 in Duisburg. – „Die Platte erscheint in einer limitierten Auflage von 500 Stück! Am 18.05.2018 veröffentlichte Rapper Maxstah sein 2. Studioalbum „Boom Bap Horray“. Zusammen mit dem Produzenten B-Doub liefert man ca. 1 1/2 Jahre nach dem Debütalbum „Rap und die

Meeting Marta Colombo

Das Telefon klingelt. “Pascal, hier ist Marta. Ich brauche Imagebilder. Wolgang van Triel hat mir gesagt, ich soll dich fragen, du machst das. Wann hast du Zeit? Ich baue gerade eine Installation im Lehmbruck Museum auf.” Dort haben wir uns dann auch getroffen. Es bietet sich an, wenn man Künstler bei der Arbeit porträtiert. So habe

Gigo Propaganda at Bundeskunsthalle

Zu Besuch in der Bundeskunsthalle in Bonn bei der Bundeskunsthall of fame. In seiner Arbeit spricht Gigo Propaganda oft soziale Themen an, wie zum Beispiel die Flüchtlingsproblematik. Er hat eine umfangreiche Geschichte der Arbeit mit Schulen, Flüchtlingen und behinderten Menschen. Sein Prozess ist meist partizipatorisch und kollaborativ, unter Einbeziehung von anderen Künstlern, Schulen, öffentlichen Einrichtungen

Im Studio mit 2Seiten

58 Gründe. Im Studio mit Bülent a.k.a. 2Seiten, der sich vorher noch Back-Draft nannte. Neben seinem Dasein als Rapper ist er auch als Poetry Slammer in Deutschland unterwegs. Dementsprechend anspruchsvoll gestalten sich seine Texte: Locker-leichte Hörkost ist etwas anderes. 2Seiten beleidigt keine Mütter, sondern rappt Bars, bei denen man auch zwischen den Zeilen lesen muss.

Live — Charles Bradley

On stage with Charles Bradley – bei einer dreitägigen Fotodokumentation für das Traumzeit Festival in Duisburg. Er nannte sich selbst “the screaming eagle of soul”, seine Auftritte und sein Aufnahmestil passten zum revivalistischen Ansatz des Labels Daptone Records, welches das Gefühl von Funk- und Soulmusik der 1960er und 1970er Jahre transportiert. Es war für mich ein